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 KDE Kooperation
Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammenschluss von zehn Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
mehr
Wissenschaftsjahr Energie 2010

Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr

Treffpunkt Mittelstand

Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr

Führung in stürmischen Zeiten

Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
mehr

ZGW e.V. bringt Geschenke für Kinder

Mehrere der 36 mehrfach behinder- ten Kinder, die ihr Zuhause im Kinder- pflegeheim in Mel- lendorf haben, wer- den zu Weihnacht- en nicht von Familienangehörigen beschenkt. Diese Rolle hat am 16.12.09 der ZGW e.V. aus Hannover übernommen.
mehr

B.A.U.M. Veranstaltung Hamburg
B.A.U.M. Veranstaltung Hamburg
Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umwelt- bewusstes Management e.V.
Themen- / Tagungsberichte
ZGW e.V und Kinderrechte mehr
Umweltbewusstes Management in der Wirt- schaft mehr
Energieeffizienz im Unternehmen mehr
Preisverleihung auf der didacta 2009

Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeichnete am 12.02.2009 zum neunten Mal innovative Konzep- te im Bereich der beruflichen und betrieblichen Wei- terbildung mit dem "Weiterbildungs-Innovations-Preis" (WIP) auf der "didacta - die Bildungsmesse" in Hannover aus und lud die AKE Akademie der Energologie, vertreten durch Adem Kapur zur Preisverleihung ein. mehr

Geschenkesegen für die Kinder
Geschenkesegen für die Kinder

Da strahlten die Kinderaugen, so etwas hatten die Kinder, die die Förderschule Unter den Eichen besuchen, nicht erwartet: Adem Kapur, Vorsitzender des Vereins für Zeit-, Geist- und Wesensanalytik e.V. Hannover, und Sonja Maria Herzog-Lang, Mitglied des erweiterten Vereinsvorstandes, überreichten an zehn zuvor ausgesuchte Kinder Präsente. mehr

Adem Kapur auf dem Emirates-Germany Summit 2007
Emirates-Germany Business Summit 2007 Vom 8. bis 10. Mai 2007 fand das Emirates - Germany Business Summit 2007 statt. Zu den insgesamt 3.700 Fachbesuchern und Delegierten gehörten auch der Vertreter der KDE-IC International Consulting - Finanzen und Investment, Adem Kapur, Begründer der Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie und General Manager der KDE Kooperation der Energologie sowie auch einer seiner Kooperationspartner Wolfgang Schmitt (GEDS General Enterprise Data Systems GmbH). mehr
Newsarchiv
Weitere News
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Feine Adressen
03 / 2010

Feine Adressen

AKE Themenabend "Wahrnehmung"

Einen faszinierenden Einblick in die vielfältige Welt der menschlichen Wahrnehmung konnten die Gäste am 14.07.2010 beim AKE Themenabend erleben... mehr

"Talent bekommt nur dann ein Profil
wenn man daran arbeitet."

Adem Kapur zur wachsenden Bedeutung von emotionaler Intelligenz im Management... mehr

 

   

Treffpunkt Mittelstand
Das Unternehmermagazin
Sommer 2010

Das Unternehmermagazin

Bericht aus dem Wirtschaftssenat

Verschiedene Facetten des Themas Führung beleuchtete der Wirtschaftssenat Niedersachsen und Bremen am 22. April während eines Workshops in den Räumen der KDE Kooperation der Energologie in Hannover... mehr

Kompetenzvorteil für
Niedersachsens und Bremens Mittelstand

Der Mittelstand braucht kompetente Fach- und Führungskräfte, die sich klar mit dem Unternehmen identifizieren und sich gerade in schweren Zeiten durch Loyalität, Kreativität und eigenmotivierte Erfolgsdynamik... mehr

Was zeichnet Führungskräfte aus?

In stürmischen Zeiten des Wirtschaftslebens sind es die Führungskompetenzen, die für eine gesicherte und nachhaltige Existenz von Unternehmen im Mittelstand ausschlaggebend sind... mehr

 

Der Mittelstand
03 / 2010

Führung in stürmischen Zeiten

Führung in stürmischen Zeiten

BVMW-Wirtschaftssenat als Interessenvertreter
und Schnittstelle zur Politik

Hannover(hau/red) • Wirtschaftsunternehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen. mehr

 

   

Westend Kurier
08 / 01 / 2010

Erfolgreiche Zusammenarbeit gegen Kinderarmut

Erfolgreiche Zusammenarbeit gegen Kinderarmut

ZGW e.V. übernimmt Weihnachtspatenschaft für "Desperados" in Davenstedt und "Die Insel" in Badenstedt. Wie bereits im vergangenen Jahr, konnte der ZGW e.V. wieder mit dem Projekt "Teddy Box" für Kinder in sozialen Einrichtungen in Niedersachsen (Hannover, Wedemark, Braunschweig, Westerstede) Weihnachtspatenschaften übernehmen... mehr

 

   

ZGW bringt Geschenke für
Kinder 12 / 2009

ZGW bringt Geschenke für Kinder

ZGW bringt Geschenke für Kinder

Mehrere der 36 mehrfach behinderten Kinder, die ihr Zuhause im Kinderpflegeheim in Mellendorf haben, werden zu Weihnachten nicht von Familienangehörigen beschenkt. Diese Rolle hat am 16.12.09 der Verein Zeit-, Geist- und Wesensanalytik (ZGW) aus Hannover übernommen. Dieser Verein ist weltweit tätig und wirbt Geld- und Sachspenden ein...
So berichtet die Presse: mehr

 

   

Presseberichte
12 / 2008

Presseberichte Aktion Teddy-Box 2008

Presseberichte zur Aktion Teddy-Box 2008

...Deshalb hat der ZGW e.V. Hannover im letzten Jahr die Aktion TEDDY BOX ins Leben gerufen, um zusätzlich zu unserem internationalen Engagement seit 1995 für Kinder in Not in Krisenregionen der Welt, auch national und regional Zeichen zu setzen. Gemeinsam mit Geschäftsleuten aus der Region wollten wir möglichst viele Kinder, die sonst leer ausgehen, zu Weihnachten mit Ihren Geschenken erfreuen... So berichtet die Presse: mehr

 

   

www.emotionalekompetenz.eu
12 / 2008

Begriffsdefinition Emotionale Kompetenz©

Emotionale Kompetenz© (EK) als ein Teilbereich der Forschung über Emotionale Intelligenz aus der Oktralen Psychologie nach Kapur, beschreibt eine symbiotische Intelligenz der menschlichen Symbiose, die sich in insgesamt acht Symbionten einteilt [[Oktrale Psychologie]]; hier spricht man vom Emotionalen Bewusstsein (EB). mehr

 

   

Extra Verlag Wedemark
12 / 2007

Geschenkesegen für die Kinder

Geschenkesegen für die Kinder

Da strahlten die Kinderaugen, so etwas hatten die Kinder, die die Förderschule Unter den Eichen besuchen, nicht erwartet: Adem Kapur, Vorsitzender des Vereins für Zeit-, Geist- und Wesensanalytik e.V. Hannover, und Sonja Maria Herzog-Lang, Mitglied des erweiterten Vereinsvorstandes, überreichten an zehn zuvor ausgesuchte Kinder Präsente. mehr

 

   

AMam pulsPULS
Nr. 28 / 2007

am puls Changemanagement
Kostenloser Download!

Die Kundenzeitschrift AM ampulsPULS
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen

Das Thema dieser Ausgabe: Changemanagement

  • Change the Change
  • Erfolgreiche Changeprozesse
  • Vom Lernen in der Organisation zum Lernen der Organisation
  • Wie für Veränderungen mobilisieren?
  • Emotional intelligentes Lernen in Changeprozessen – ein wesentlicher Erfolgsfaktor
  • Termine, Angebote, Infos
  • Zwölf mögliche Ursache für Widerstände bei Changeprozessen

Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein. mehr

   

Feine Adressen 2007
Ewald Schwarzer Verlag oHG

Damit die Kinder wieder lachen

Damit die Kinder wieder lachen…
Der ZGW Hannover »streichelt« kranke Kinderseelen im Iran

Überall dort, wo Krieg oder Naturkatastrophen ihre zerstörerische Wirkung zeigen, sind es immer wieder die Kinder, deren Schicksal am meisten bewegt. Sie müssen sich mit dem abfinden, was ihnen bleibt. Unabhängig davon be-schränkt sich die Hilfe und Unterstützung der internationalen Staatengemeinschaften zumeist auf eine bessere und ausreichende medizinische Versorgung oder die Wiederherstellung infrastruktureller Notwendigkeiten. All das ist aber für die betroffenen Kinder wenig von Belang. Wunden heilen. Aber der seelische Schmerz über das Erlebte begleitet sie ein Leben lang. mehr

   

amam pulspuls
Nr. 27 / 2007

am puls Coaching

Die Kundenzeitschrift am ampulspuls
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen

Das Thema dieser Ausgabe: Coaching

  • Esprit hatte ich schon immer, jetzt sprühe ich auch noch vor Energie.
    Persönliche Erfahrungen zum energologischen Coaching
  • Mind Mapping
  • Termine, Angebote, Infos

Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein. mehr

   

amam pulspuls
Nr. 26 / 2006

am puls Coaching

Die Kundenzeitschrift amampulspuls
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen

Das Thema dieser Ausgabe: Coaching

  • Zur "First Class" geht's hier lang
    Der energologische Coachingansatz
  • Der geheime Vorsprung
    Energologisches Coaching - das individuelle Plus im Management
  • Des Coaches Blick vom Spielfeldrand
    Wie Sie Konflikte im Unternehmen mit Coaching erfolgreich lösen
  • Termine, Angebote, Infos

Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein. mehr

   

Trainingaktuell 10/06
Energologisches Coaching:
Konfliktlösung mit Energie

Energologisches Coaching

Energologisches Coaching: Konfliktlösung mit Energie

Energologisches Coaching basiert auf der Vorstellung, dass Gefühle und Gedanken lediglich eine bestimmte Form von Energie sind.

"Alles, was ist, ist Energie" lautet der Grundsatz im energologischen Coaching von Adem Kapur. Der Begründer des Coachingansatzes ist der Ansicht, dass der Umgang mit Menschen, Systemen und Abläufen einfacher ist, wenn man diese unter energetischen Gesichtspunkten betrachtet. "Ein brüllender Chef ist dann nämlich nicht mehr als reine Energie", erläutert Seda Akgül, die als Beraterin bei Kapurs Beratungsunternehmen Personal Masters Systems, Hannover, tätig ist. Denn im Gegensatz zur subjektiven Betrachtungsweise der Situation sorgt die bewertungsfreie Vorstellung von energetischen Zusammenhängen für die nötige Distanz, um Konflikte zu entkräften, so Akgül. mehr

 

   

Hildesheimer
Allgemeine Zeitung,
24.12.2005

Familie und Beruf unter einen Hut bringen

Eine Stimme für Pakistan

Anke Maßmann aus Algermissen ist die amtierende "Mrs. Niedersachsen", sozusagen die amtlich schönste Ehefrau und Mutter dieses Bundeslandes. Zu bieten hat sie nicht nur Schönheit, sondern auch Talent. Leidenschaftlich gern singt sie im Gospelchor "Joy Message" und immer häufiger solo bei öffentlichen Auftritten im weiten Umland. mehr

 

 

MGINEWS
zuerst veröffentlicht in englischer
Sprache in den MGI News
The Magazine for
MGI Members
www.mgiworld.com
Dezember 2005

Neue Impulse aus der Wissenschaft der Energologie für interkulturelles Management

Was verbindet uns miteinander?

Neue Impulse aus der Wissenschaft der Energologie® für interkulturelles Management

Die Anzahl der interkulturellen Kontakte im Geschäftsalltag steigt kontinuierlich - auch für Steuerberater und Wirtschaftsprüfer. Auf dem immer mehr konkurrierenden Marktplatz sollte die Fähigkeit, kulturelle Unterschiede zu managen, um sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen, eine unternehmerische Not- wendigkeit sein und nicht ein Nice-to-have. Wir, und unser Geschäft, können von unserem interkulturellen Wissen profitieren, aber wie ist das möglich?
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TeleTalk,
Ausgabe 09 / 2005,
Seite 50

Emotionen schaffen Stress

Personal & Führung
G e s u n d h e i t s m a n a g e m e n t

Emotionen schaffen Stress

Im direkten Kundenkontakt sind Mitarbeiter hohem Stress ausgesetzt. Gute Führungskräfte begrenzen diese Gefahr.

Ein Agent hat viel zu tun: Auskünfte erteilen, Beratungen abgewickeln, Bestellungen annehmen, Reklamationen bearbeitet, oft im Minutentakt, denn ist der eine Anruf erledigt, hängt der nächste mit Sicherheit schon in der Warteschleife. mehr

 

amam pulspuls
Nr. 25 / 2005
am puls Kommunikation

Jetzt kostenlos Downloaden !

Die Kundenzeitschrift amampulspuls
von SHL Sonja Herzog-Lang Vitale Organisationen

Das Thema dieser Ausgabe: Kommunikation

  • Kommunikation basiert auf Austauschfähigkeit
    Ihre Bedeutung im Management
  • Wenn die Chemie stimmt
    Der Anteil der emotionalen Kommunikation in Gesprächen
  • Brücken bauen, auf einander zugehen
    Kommunikation als Impuls für die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit
  • und vieles mehr...

Das Team von SHL Sonja Herzog-Lang lädt Sie erneut zu spannender, informativer und inspirierender Lektüre ein. mehr

 

B+P.6
Zeitschrift für Betrieb & Personal
Juni 2005

Neue Perspektiven für interkulturelles Management

Neue Perspektiven für interkulturelles Management

Wie wichtig es ist, kulturelle Bräuche und Verhaltensformen zu kennen, kann man in folgendem Beispiel sehen: Zeigen die eigenen Fußsohlen während des gemeinsamen Meetings auf den arabischen Geschäftspartner, wird er beleidigt von dannen ziehen. Den Vertragsabschluss für eine Kooperation kann man dann vergessen und die meist beträchtlichen Kosten dieser Geschäftsreise kann man in den Wind schreiben.

Im Zeitalter der Globalisierung kommt es immer häufiger zu solchen oder ähnlichen kulturbedingten Missverständnissen im Management, da die Anzahl interkultureller Kontakte kontinuierlich steigt. mehr

 

Kanal D,
06.04.2004

Interview mit Herrn Adem Kapur in Kanal D vom 06.04.2004

Interview mit Herrn Adem Kapur in Kanal D vom 06.04.2004

Am 06.04.2004 interviewte der türkische Fernsehsender Kanal D Herrn Adem Kapur in seiner Eigenschaft als Vorsitzender des gemeinnützig tätigen Vereins ZGW Zeit- Geist- und Wesensanalytik e.V.

Weiter zum Nachrichten-Clip mehr

 

ampuls,
Nr. 24, 1. Quartal 2003

Projektmanagement:

Kundenzeitschrift ampuls

Schwerpunkt dieser Ausgabe ist das Projektmanagement:

> Erfolgreiches Projektmanagement mit Emotionaler Kompetenz© nach Kapur®,
> Sechs Erfolgsgaranten für Vitales Projekt-Management©,
> Wie Sie Ihre Führungskompetenz in Veränderungs-Projekten steigern können,
> Hilfreiche Fragen für Projekte, die sich in der Startphase befinden,
> Top Seminar: Projekte leiten - Projekt-Prozesse managen

Sehen Sie rein, denn es gibt viel Neues und Innovatives zu entdecken, zB. Informationen zum
3dManagement© aus der Energologie® nach Kapur®, dem Management der Zukunft....

Zur SHL-Homepage mit Download- und Bestellmöglichkeit

   

Hannoversche Allgemeine Zeitung,
07.06.2002

Nachgefragt: „Befangenheit ist fehl am Platz“

Nachgefragt: „Befangenheit ist fehl am Platz“

Wenn ein Mitarbeiter befördert wird, gibt es nicht selten Probleme mit den ehemaligen Kollegen. Welches sind die typischen Fehler?

Wenn der neue Chef ein alter Bekannter, nämlich ein Kollege ist, sind seine Stärken und Schwächen schon bekannt. Daher werden immer einige der ehemaligen Kollegen skeptisch sein, andere sind vielleicht neidisch. Gleichzeitig herrscht ein hoher Erwartungsdruck. Häufig fällt es den ehemaligen Kollegen schwer, die neue Führungskraft zu akzeptieren, obwohl sie sehr wohl registrieren: Das ist keiner mehr von uns. Auch in der Führungsriege muss sich der Neue erst Akzeptanz verschaffen, denn dort heißt es: Das ist noch keiner von uns. mehr

   

Hannoversche Allgemeine Zeitung,
12.01.2002

Familie und Beruf unter einen Hut bringen

Familie und Beruf unter einen Hut bringen


Nicht Kinder sind die Karrierekiller, sondern fehlende Hortplätze und unflexible Öffnungszeiten von Kindergärten

Steffi Graf hatte es in zumindest einer Hinsicht leicht: Die Weltklassetennisspielerin hat erst Karriere gemacht und widmet sich erst nach dem Ende ihrer Laufbahn als Profisportlerin dem Nachwuchs. In der Regel kollidiert aber der berufliche Aufstieg mit der Familiengründung. Müssen Frauen sich deshalb. mehr

   

PERSONAL Magazin,
11/2001,
Seite: 60

Den Schlüssel zum Erfolg finden

Den Schlüssel zum Erfolg finden

Motivation als Triebmotor

„Motivation ist ein Gefühl und gehört zum grundlegenden Lebensgefühl“, sagt Christina Worms vom Institut für Energologie (IFE) in Hannover. „Sie ist die Kraft zum Leben, quasi der Triebmotor für das, was wir leben und wie wir es leben.“ Das gelte auch im Unternehmensalltag, so die Geschäftsführerin des Instituts, das sich mit der Forschung über jede Form von Energie im Ursprung beschäftigt. Letzteres mag erklären, warum Unternehmen verstärkt ihre Mitarbeiter, mitunter sogar die ganze Verkaufsabteilung zu einer Motivationsveranstaltung schicken. Das Ziel: Sie sollen Anreize erhalten, mehr, schneller und besser zu arbeiten.

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FÜR SIE
22/2001

Push-up für die Seele

Push-up für die Seele

von Inken Witt, Redakteurin der Zeitschrift FÜR SIE

Ein Stück Schokolade für bessere Stimmung, Kaffee, um die Lebensgeister zu wecken, und eine Tablette, wenn der Kopf dröhnt: Alles überflüssig, meint der US-Bestseller-Autor John Gray in seinem neuesten Buch “Mars und Venus. Wunder werden wahr“. Der Kommunikationspsychologe glaubt, dass in jedem von uns die Energie steckt, um gelassen, fit und gesund, durchs Leben zu gehen. Man muss nur wissen, wie man sein inneres Kraftpotenzial weckt, das unser Wohlgefühl stärken und unsere Selbstheilungskräfte aktivieren kann. Häufig nutzen wir diese Fähigkeit unbewusst, wie Studien aus der Schmerzforschung zeigen. So hatte ein Placebo bei Kopfschmerzpatienten.
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Success Garant,
06/2001,
Seite: 53

Haben Sie heute schon ein Feedback gegeben?

Haben Sie heute schon ein Feedback gegeben?

Wie kann ich eine Feedback Situation gestalten, um sie konstruktiv zu nutzen?

Sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich entstehen immer wieder Situationen, in denen ein Feedback nicht als Chance zur Optimierung des eigenen Verhaltens gesehen wird, sondern als Wertung der eigenen Person oder Kompetenz. Wenn ein Fußballspieler beispielsweise seinem Mitspieler nach einer missglückten Einzelaktion mitteilt: "Du hättest abspielen sollen", meint
er dies vielleicht nicht als Tadel, sondern als Vorschlag, wie man es beim nächsten Mal besser macht. Obwohl man den anderen Menschen unterstützen möchte und einen wohlgemeinten Rat gibt, reagiert dieser mit Unverständnis und nimmt eine Abwehrhaltung ein. Es findet kein konstruktiver Austausch statt.
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Success Garant,
05/2001,
Seite: 44

Vom Beschwerdenmanagement Zum Opti-Management

Vom Beschwerdenmanagement Zum Opti-Management

Was der Kunde der Zukunft braucht

Wer kennt das nicht: Sie fühlen sich gut und alles läuft prima – bis ein Anruf eingeht und ein ungehaltener Mensch am anderen Ende der Leitung seinen Frust über eine schlechte Beratung herauslässt. Obwohl Sie freundlich und bemüht sind, Ihr Gegenüber zu verstehen und ihn in seinem Gefühl aufzufangen, reagiert er nur noch heftiger. Der Tag ist gelaufen. Fakt ist: Beschwerden werden im Allgemeinen als negativ empfunden, und niemand mag sie wirklich. Aber Beschwerden bieten auch Chancen.

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Success Garant,
03/2001,
Seite: 31

Emotionen - Störfaktor oder Potenzial?

Emotionen - Störfaktor oder Potenzial?

Wie Sie mit Emotional-Intelligenz sich und Ihr Unternehmen optimieren
Gefühle haben mehr Macht als Gedanken: Machtspiele, Mobbing, Gerüchte statt Fakten, nicht eingehaltene Vereinbarungen oder falsch verstandene Absprachen. Immer wieder tauchen im Unternehmensalltag Situationen auf, in denen diese und ähnliche Phänomene dazu führen, dass viel Zeit und Energie in emotionalen Situationen verbraucht wird, ohne jedoch einen Arbeitsprozess, ein Projekt oder einen Auftrag wirklich produktiv weiter zu führen. Der Schaden, der in Unternehmen durch diese nicht reflektierten Formen von Emotionalität entsteht, ist immens. mehr

   

Teletalk,
02/2001,
Seite: 68

SOS im Call Center

SOS im Call Center

Kompetenzen im Call Center

Fakt ist, dass es im Call Center um den Kontakt zu und mit Menschen geht. Aus diesem Wissen heraus stellen sich die Fragen: Welche Kompetenzen braucht es in der Funktion als Agent im Call Center, um den Wünschen der Kunden und um dem Anforderungen des Unternehmens gerecht zu werden. In der Praxis wird aus unserer Sicht deutlich, dass für einen erfolgreichen Umgang mit den Menschen besonders am Telefon Kompetenzen in den Bereichen verbale Kommunikation, Gesprächsführung, Kundenorientierung Emotionalität, d.h. Umgang mit den Gefühlen als auch Regenerierungsfähigkeit wesentlich sind.

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IQ,
01/2001,
Seite: 28

Emotionen - Störfaktor oder Potenzial

Emotionen - Störfaktor oder Potenzial

Wie Sie mit Coachings Ihre Emotionale Kompetenz und Emotional Intelligenz für sich und Ihr Unternehmen optimieren können.

Gefühle haben mehr Macht als Gedanken: Machtspiele, Mobbing, Gerüchte statt Fakten, nicht eingehaltene Vereinbarungen oder falsch verstandene Absprachen. Immer wieder tauchen im Unternehmensalltag Situationen auf, in denen diese und ähnliche Phänomene dazu führen, dass viel Zeit und Energie in emotionalen Situationen verbraucht wird, ohne jedoch einen Arbeitsprozess, ein Projekt oder einen Auftrag wirklich produktiv weiter zu führen. Der Schaden, der in Unternehmen durch diese nicht reflektierten Formen von Emotionalität entsteht, ist immens, denn Emotionalität raubt Mitarbeitern vielfach Zeit, Kraft, Motivation und nicht zuletzt die Energie, die dann an anderer Stelle für eine konstruktive Umsetzung fehlt. mehr

   

n-tv,
14.05.2000

n-tv Clip

n-tv Clip

n-tv Clip

In dem Fernsehclip sehen Sie die Geschäftsführer der Kooperation der Energologie in einem Fernsehclip des Nachrichtensenders n-tv, der am 14.05.2000 ausgestrahlt wurde. n-tv hatte PMS mit seinen Kooperationspartnern als innovative Unternehmen der Region Hannover ausgewählt, um sie in der Sendung „Branchen News Hannover“ zu präsentieren. mehr

   

Who is Who

Alles ist eine Frage der Energie - das Forschungsgebiet der Energologie

Aufnahme Adem Kapur in "Who is Who"

Die Forschung der Energologie ist gegenwärtig und in Zukunft eine der wichtigsten Forschungsgebiete aller vorhandenen Wissenschaften. Energie ist die Hauptvoraussetzung für jegliche Existenz im Universum. Der Begründer der Wissenschaft der Energologie und Leiter des Instituts für Energologie in Hannover Adem Kapur wurde geehrt durch die Aufnahme in die Personenenzyklopädie "Who is Who".

   

Feine Adressen Hannover
Winter 98/99

Damit der Erfolg nicht länger auf sich warten lässt

Damit der Erfolg nicht länger auf sich warten lässt.

Das Glück kommt und geht, der Erfolg bleibt. Adem Kapur

Mehr Bewusstsein bewirkt, das Dinge sich verändern. Veränderungen sind notwendig, wenn wir Neues erreichen wollen. Wenn wir nicht wollen, daß unsere Ziele und Wünsche nur Träume bleiben, müssen wir selbst aktiv werden.
mehr (PDF-Dokument)

   

Feine Adressen Hannover
Früjahr I/98

Das Rad der Zeit dreht sich immer schneller.

A. Kapur: Das Rad dreht sich immer schneller.

In einem schwindelerregenden Tempo müssen wir immer schwierigere Entscheidungen treffen und dazu auch noch immer mehr leisten. So kommen wir an den Rand des Zusammenbruchs. Zunehmend plagen uns Ängste wie Konkurrenzkampf, der ständige Druck, etwas Neues schaffen zu müssen, um damit den anderen eine Nasenlänge voraus zu sein.
mehr (PDF-Dokument)

   

Feine Adressen Berlin
Winter IV/97

Nur die Bereitschaft, Altes und Eingefahrenes

Nur die Bereitschaft, Altes und Eingefahrenes loszulassen, um Neues zu beginnen, bringt tatsächliche Veränderung...

Immer schneller, immer mehr, immer besser. Wie ist das zu schaffen? FEINE ADRESSEN ist auf Amanat Kapur, den Leiter des Instituts für Energologie in Hannover zugegangen, weil wir bei den steigenden Anforderungen an die Leistungsfähigkeit jedes einzelnen und insbesondere von Führungskräften und Verantwortlichen neue Konzepte brauchen.
mehr (PDF-Dokument)

   

Am Puls,
Nr. 19, 3. Quartal 1999

Mit Moderation Gruppenprozesse gestalten

Erfolgreiche Wege in der Arbeit mit Gruppen beschreiten
Führungskräfte und Mitarbeiter, die Teams und Gruppen leiten, können durch den Einsatz der Moderationsmethode neue Erfahrungen u.a. in gruppendynamischen Prozessen machen und ein erweitertes Bewusstsein sowie einen neuen Umgang mit Führung erfahren. mehr

   

Am Puls,
Nr. 19, 3. Quartal 1999

Kreativität - ein Indikator für Entwicklung und Erfolg

Kreativität - ein Indikator für Entwicklung und Erfolg

Anregungen für eine zeitgemäße Unternehmens- und Mitarbeiterführung durch Kreativität
Kreativität ist ein unerschöpfliches Potential, das Ihnen helfen kann, in der heutigen Zeit als Mensch im Unternehmen und als Unternehmen mit der allgemeinen Entwicklung Schritt zu halten. In der letzten Ausgabe von ampuls konnten Sie Kreativität kennenlernen als. mehr
   

Am Puls,
Nr. 18, 2. Quartal 1999

Entdecken Sie Ihre Kreativität!

Entdecken Sie Ihre Kreativität!

Anregungen, wie Sie Ihre kreativen Fähigkeiten schulen und in Ihrem Arbeitsalltag aus dem Vollen schöpfen können
Unser Schul- und Ausbildungssystem vernachlässigt die Entwicklung der Kreativität und fördert überwiegend einseitig die linke Gehirnhälfte. Um kreativ sein zu können, brauchen wir beide Hemisphären und eine gute Koordination von beiden. Wer es schafft, mit frischem Mut eine kreative Idee in die Tat umzusetzen, kann. mehr

   

Am Puls,
Nr. 18, 2. Quartal 1999

Mitarbeiter gesucht?

Mitarbeiter gesucht?

Personalauswahl mit neuen Analysekriterien erfolgreich gestalten


Kompetent, entscheidungsfähig, verantwortungsbewußt, flexibel, zuverlässig und teamerfahren sollte er/sie sein! Die Wunschliste der Fähigkeiten, die ein zukünftiger Mitarbeiter erfüllen sollte, ist oft lang, wenn es um die Besetzung einer freien Stelle im Unternehmen geht. Doch die Realität sieht genauso oft anders aus. Da stellt sich nämlich die Frage. mehr
   

Am Puls,
Nr. 18, 2. Quartal 1999

Gespräche führen

Gespräche führen

Eine notwendige Kompetenz, nicht nur von Führungskräften


In Workshops und Seminaren höre ich von Teilnehmern häufig, daß in ihrem Arbeitsalltag viel geredet wird, aber wenig dabei „rumkommt.“
Dabei ist es jedem ein Anliegen, harmonische, sichere und effiziente Gespräche mit Führungskräften, Mitarbeitern oder Kunden führen zu können. Oft wird leider übersehen, daß der, der kommuniziert, für den Gesprächsverlauf, was er kommuniziert und wie er es kommuniziert, verantwortlich ist. Am Anfang eines Gespräches ist es notwendig zu prüfen.

. mehr
   

Am Puls,
Nr. 17, 1. Quartal 1999

Rationale und emotionale Kommunikation

Rationale und emotionale Kommunikation

Versuchen auch Sie öfters, ein Feuer mit Schlüsseln zu löschen?


Kommunikation ist allgegenwärtig. Ob im Beruf, in Sitzungen, Gesprächen, Telefonaten, privat in Beziehungen, in der Öffentlichkeit über Radio, Fernsehen oder Zeitschriften, überall wird kommuniziert. Wir nehmen und geben jeden Tag unzählige Botschaften, die alle unsere Sinne passieren und ihre Wirkung haben. In der Regel mit.

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Am Puls,
Nr. 17, 1. Quartal 1999

Die Fähigkeiten zu entscheiden oder Entscheidungen treffen lernen

Die Fähigkeiten zu entscheiden oder Entscheidungen treffen lernen

Anregungen zur bewußten Umsetzung in täglichen Entscheidungssituationen
Deutlich ist, daß wir uns immer entscheiden. Jede Situation, jede Handlung im weitesten Sinne ist eine Konsequenz aus Entscheidungen, die wir zuvor getroffen haben. Auch die Entscheidung, sich nicht zu entscheiden, ist eine Entscheidung. Nur dann ist gewiß, daß jemand anders die Entscheidung für uns übernimmt und ob dieser jemand es so gut mit uns meint? Wer weiß? Würde es Ihnen gefallen, daß.

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