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Die KDE Kooperation der Energologie ist ein Zusammenschluss von zehn Institutionen und Unternehmen, die Ihre Dienstleistungen auf der Basis der Wissenschaft der Energologie nach Kapur anbieten.

Adem Kapur

Begründer der Wissenschaften
der Energologie und
der Oktralen Psychologie

General Manager der
KDE Kooperation der Energologie

Wirtschaftssenator im Landesverband Niedersachsen / Bremen des BVMW
KDE News aus der Energologie
Die Qualifizierungsoffensive
Qualifizierungsoffensive Niedersachsen 2010
Bericht zum AKE Infoabend "Emotionale Kompetenz in der Führung" vom 24.09.2010
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Wissenschaftsjahr Energie 2010

Wissenschaftsjahr Energie 2010
Lesen Sie hier unseren Pressebericht zum Tag der Energie 2010 mehr
sowie den Pressebericht der
AS Solar GmbH mehr

Treffpunkt Mittelstand

Treffpunkt Mittelstand
Im Unternehmer­ma­gazin "Treffpunkt Mittelstand" Ausgabe Sommer 2010, wurden fol­gen­de Artikel von Herrn Adem Kapur, u.a. Wirtschafts­senator im BVMW, veröffentlicht:

Bericht aus dem Wirtschaftssenat mehr
Kompetenzvorteil für Niedersachsens und Bremens Mittelstand mehr
Was zeichnet Führungskräfte aus? mehr

Führung in stürmischen Zeiten

Führung in stürmischen Zeiten BVMW-­Wirtschaftssenat als Interessen­vertreter und Schnittstelle zur Politik
Hannover(hau/red) Wirtschafts­un­ter­nehmen werden gern mit Schiffen auf hoher See verglichen. Kommt ein Sturm bzw. eine Krise auf, brauchen sie vor allem Führung, um nicht unterzugehen.
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ZGW e.V. bringt Geschenke für Kinder

Mehrere der 36 mehrfach behinder- ten Kinder, die ihr Zuhause im Kinder- pflegeheim in Mel- lendorf haben, wer- den zu Weihnacht- en nicht von Familienangehörigen beschenkt. Diese Rolle hat am 16.12.09 der ZGW e.V. aus Hannover übernommen.
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B.A.U.M. Veranstaltung Hamburg
B.A.U.M. Veranstaltung Hamburg
Bundesdeutscher Arbeitskreis für Umwelt- bewusstes Management e.V.
Themen- / Tagungsberichte
ZGW e.V und Kinderrechte mehr
Umweltbewusstes Management in der Wirt- schaft mehr
Energieeffizienz im Unternehmen mehr
Preisverleihung auf der didacta 2009

Kultusministerin Elisabeth Heister-Neumann Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) zeichnete am 12.02.2009 zum neunten Mal innovative Konzep- te im Bereich der beruflichen und betrieblichen Wei- terbildung mit dem "Weiterbildungs-Innovations-Preis" (WIP) auf der "didacta - die Bildungsmesse" in Hannover aus und lud die AKE Akademie der Energologie, vertreten durch Adem Kapur zur Preisverleihung ein. mehr

Geschenkesegen für die Kinder
Geschenkesegen für die Kinder

Da strahlten die Kinderaugen, so etwas hatten die Kinder, die die Förderschule Unter den Eichen besuchen, nicht erwartet: Adem Kapur, Vorsitzender des Vereins für Zeit-, Geist- und Wesensanalytik e.V. Hannover, und Sonja Maria Herzog-Lang, Mitglied des erweiterten Vereinsvorstandes, überreichten an zehn zuvor ausgesuchte Kinder Präsente. mehr

Adem Kapur auf dem Emirates-Germany Summit 2007
Emirates-Germany Business Summit 2007 Vom 8. bis 10. Mai 2007 fand das Emirates - Germany Business Summit 2007 statt. Zu den insgesamt 3.700 Fachbesuchern und Delegierten gehörten auch der Vertreter der KDE-IC International Consulting - Finanzen und Investment, Adem Kapur, Begründer der Wissenschaften der Energologie und der Oktralen Psychologie und General Manager der KDE Kooperation der Energologie sowie auch einer seiner Kooperationspartner Wolfgang Schmitt (GEDS General Enterprise Data Systems GmbH). mehr
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DIE FÄHIGKEIT ZU ENTSCHEIDEN ODER ENTSCHEIDUNGEN TREFFEN LERNEN

Anregungen zur bewußten Umsetzung in täglichen Entscheidungssituationen


Von Seda Akgül, angehende Psychologin und Energologin; Hannover

Eine Entscheidung ist ein innerer Prozeß der Differenzierung. Wir stehen immer dann vor Entscheidungen, wenn wir mehrere Möglichkeiten zur Wahl haben, um zu gestalten und uns zu verändern.


Wir entscheiden uns immer

Deutlich ist, daß wir uns immer entscheiden. Jede Situation, jede Handlung im weitesten Sinne ist eine Konsequenz aus Entscheidungen, die wir zuvor getroffen haben. Auch die Entscheidung, sich nicht zu entscheiden, ist eine Entscheidung. Nur dann ist gewiß, daß jemand anders die Entscheidung für uns übernimmt und ob dieser jemand es so gut mit uns meint? Wer weiß? Würde es Ihnen gefallen, daß jemand anders für Sie über Sie entscheidet?
Schon oft habe ich die Aussage gehört: „Da habe ich doch keine Entscheidung, wenn der Vorgesetzte sagt, ich soll dieses oder jenes machen„. Auch dort sind Sie in ihrer Selbstverantwortung; denn Sie haben sich irgendwann entschieden, dieses Arbeitsverhältnis einzugehen, mit diesen Spielregeln und diesen Vereinbarungen. Wenn Sie diese Umstände nicht mehr wollen, dann haben Sie die Möglichkeit, sich immer wieder neu zu entscheiden.


Es gibt keine falschen oder richtigen Entscheidungen

Das Gefühl, aus dem die Situation einer Nichtentscheidung entsteht, ist meistens die Angst. Die Angst, die falsche Entscheidung zu treffen. Dabei geht es nicht so sehr um die Frage, ob eine Entscheidung richtig oder falsch ist, sondern ob Sie die Konsequenzen verantworten wollen und können.


Leben heißt lernen

Niemand braucht Angst vor Entscheidungen zu haben, denn egal, wie Sie sich entschieden haben, es ist immer so, daß man optimal daraus lernen kann. Aus dieser Perspektive betrachtet erschließt sich daraus ein großes Lernfeld, das ermöglicht, die individuellen Kompetenzen und Ressourcen für sich optimal zu nutzen und zu gestalten.
Wenn die Ergebnisse und Konsequenzen einer Entscheidung bewußt und wertfrei reflektiert und akzeptiert werden, kann aus diesem Lernprozeß für Sie eine Grundlage zur Optimierung Ihrer Entscheidungskompetenz entstehen.
Selbstverantwortung
Man kann Dingen immer in einer konstruktiv orientierten Ausrichtung oder in einer destruktiv orientierten Ausrichtung begegnen. Wir sind immer in unserer Selbstverantwortung, für welche Ausrichtung wir uns entscheiden. Wenn vor mir z.B. ein Glas steht, von dem ich nicht weiß, ob es voll oder leer ist, dann kann ich diesem Glas in einer destruktiv orientierten Ausrichtung begegnen und denken: Das Glas ist sicher leer und ich bekomme schon wieder nichts zu trinken oder und ich kann mich für die konstruktive Ausrichtung entscheiden, indem ich gegenwärtig die Ist-Situation analysiere. Das bedeutet, zu dem Glas zu gehen und zu schauen, ob es voll oder leer ist und dann zu entscheiden, wie ich damit umgehen will. Ich kann es füllen, um daraus zu trinken oder es anderweitig nutzen, je nachdem, wie ich mit meiner neuen (Er-)Kenntnis umgehen will.


Jede Entscheidung ist eine Veränderung

Alles ist auf Veränderung angelegt. Man kann nichts rückgängig machen. Allerdings kann man sich immer wieder neu entscheiden. Bevor Sie etwas für sich verändern wollen, sollten Sie sich entscheiden, daß Sie das wollen. Das ist ein notwendiger Schritt, denn bevor man bereit ist, physisch betrachtet zu gehen, muß man erst einmal anfangen, im Geist zu gehen. Das bedeutet eine klare ICH WILL-Position für sich schaffen mit dem inneren Commitment, diese umzusetzen.


Wie agieren oder reagieren Sie?

In der alltäglichen Beratungsarbeit ist uns aufgefallen, daß viele Menschen gerade im modernen Management die Fähigkeit verloren haben auf ein destruktives Gefühl (Feuer, s. Bsp.) mit einem konstruktiven Gefühl (Wasser, s. Bsp.) zu reagieren, so daß der Berufsalltag von ungeklärten und unterschwellig schwelenden Konflikten nur so wimmeln kann, die oft keine tatsächliche Lösung finden können.
In der Organsationsentwicklungsberatung kann hierfür ein neues Bewußtsein geschaffen werden, das Konfliktlösungen wirklich möglich macht.


Ein erster Schritt für Sie

kann sein, daß Sie für sich selbst anfangen zu differenzieren, zwischen dem, was Sie denken und dem, was Sie fühlen. Sie können in einem zweiten Schritt zwischen destruktiv orientierten Gefühlen (z.B. Angst) und konstruktiv orientierten Gefühlen (z.B. Vertrauen) unterscheiden lernen. Gehen Sie ruhig in das Experiment, beide Anteile bewußt erst für sich wahrzunehmen, auch öffentlich zu formulieren sowie ihre Gesprächspartner zur Differenzierung anzuregen, indem Sie sie z.B. einfach einmal nach ihrem Gefühl zu einer Sache fragen, zu der sie sich vielleicht gerade rational geäußert haben. Achten Sie darauf, wie Ihre Gedanken durch Ihr Gefühl beeinflußt werden können und schauen Sie, welche Gefühle das sind. Erst, wenn Sie diese wahrnehmen, können Sie sich bewußt entscheiden danach zu handeln oder auch nicht.


Benutzen Sie beide Beine zum Gehen

Es kann Kollegen und Mitarbeiter geben, die eher auf das Gefühl reagieren und auch solche, die eher auf Rationalität reagieren. Sie können sich Ihr neues Wissen zunutze machen, um individuell vorzugehen. Auch Ihre Geschäftsverhandlungen oder Personalauswahlverfahren können um ein Wesentliches erfolgreicher werden, wenn Sie wissen, worauf ihr Gegenüber reagiert und wenn Sie bewußt beides einsetzen können.

© ™ by Sonja Herzog-Lang und Partner, Germany, Hannover

Zuerst veröffentlicht in:

Nr. 17, 1. Quartal 1999
Beratungsansätze und Beiträge für Menschen, Teams, Unternehmen
Herausgeber: SHLSonja Herzog-Lang Vitale Organizationen

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